im Kontakt zu Deinem Hund

Du hast alles gegeben –

und trotzdem hört Dein Hund Dich nicht.

Euch fehlt nicht mehr Training,

sondern ein klarer, ruhiger Weg zueinander.

Eine 1:1-Begleitung, die bei euch beiden anfängt.

Lass uns reden

Regulationscoaching und Stressmanagement

 für Mensch-Hund-Teams


Vier Monate. Du, ich und Dein Hund im 1:1.

Acht gemeinsame Online-Termine,

dazwischen Begleitung im Alltag

– und mein emphatischer Blick von außen auf das,

was bei euch beiden wirklich passiert -

ohne Bewertung, dafür mit geschultem Auge und offenem Ohr.

Side by Side ist kein Trainingsprogramm.


Es ist ein Reset.


Für Dich, für Deinen Hund, für das, was zwischen euch gerade angespannt und schwer ist.


🩵 Damit ihr wieder ansprechbar füreinander seid – bevor ihr überhaupt an Gehorsam denkt.
🩵 Damit Rausgehen wieder das Schönste am Tag ist und nicht der Teil, vor dem Du Dich fürchtest.

Dein eindeutiges Zeichen für euer Reset


Er ignoriert dich einfach !!!

Dabei hast Du doch schon so viel getan...


Egal, ob Du monatelang nach ihm gesucht hast oder er ziemlich plötzlich bei Dir landete: Du hast Dich belesen und informiert, warst natürlich in der Hundeschule, hast dort verschiedene Trainingswege und gutgemeinte Ratschläge ausprobiert – und manchmal sogar gegen Dein Bauchgefühl gearbeitet.


Ja, Du hast alles gegeben. Und trotzdem fühlst Du Dich gerade in den schwierigen Momenten von Deinem Hund im Stich gelassen.


⚡ Es reicht ein Hund am anderen Ende der Straße, ein Hase am Feldrand, ein falscher Grashalm. Und Deiner ist weg – nicht körperlich, aber innerlich. Du redest, Du rufst, Du wedelst mit dem guten Käse. Nichts. Er hört Dich nicht. Er kann Dich in diesem Moment schlicht nicht mehr hören.


⚡ Es klingelt, und Du weißt schon, wie die nächsten zehn Minuten laufen: „Entschuldigung! – Was hast Du gesagt? – Neee, der ist sonst echt nicht so! - Der ist eigentlich ganz brav." Aus Deinem Schmusebär wird für zehn Minuten jemand, den Du gerade nicht wiedererkennst. Und während Dein Gast noch überlegt, ob er den zweiten Fuß über die Schwelle setzen soll, merkst Du, wie verspannt Du längst stehst.


⚡ Du ziehst die Schuhe fürs Rausgehen an, und Dein Körper weiß schon Bescheid. Schultern hoch, Kiefer fest, Atmung flach, Blick nach vorn auf der Suche nach dem, was heute schief gehen könnte. Und dann kommt der Nachbar mit Tipp Nummer achtunddrölfzig für Deinen "Unerziehbaren". Danke auch.


Du fühlst Dich hilflos, ohnmächtig und ziemlich allein damit. Und manchmal, ja, kommen auch noch die Schuldgefühle.

Du liebst diesen Hund. Du hast Dich riesig auf ihn gefreut. Aber so hast Du Dir das Leben mit ihm nicht vorgestellt.

Stattdessen wünscht Du Dir


🩶 dass Dein Hund Dich wieder wahrnimmt – selbstverständlich, auch dann, wenn es drauf ankommt

🩶 einen klaren, ruhigen Weg, der zu euch beiden passt, statt der nächsten Methode aus dem Internet

🩶 entspannte, unaufgeregte Tage, statt ständig auf das Nächste zu warten, was schiefgehen könnte

🩶 weite, freie Spaziergänge, die sich nach Freizeit anfühlen und nicht nach Arbeit

🩶 wieder Ja sagen können, wenn jemand fragt, ob ihr mitkommt

🩶 und dass sich das zwischen euch wieder leicht und selbstverständlich anfühlt. So wie Du es Dir vorgestellt hast, damals

Was Du wirklich brauchst, ist nicht die nächste Methode. Sondern:

🧩 Ein Nervensystem, das zur Ruhe kommt – und zwar Deins und seins.
🧩 Einen Weg, der zu euch beiden passt, statt zu einem Lehrbuch.
🧩 Jemanden, der mit Dir hinschaut, wenn es schwierig wird – nicht erst beim nächsten Termin.
🧩 Und das Vertrauen, dass Du für diesen Hund genau richtig bist.

Warum Dein Hund Dich momentan nicht hören kann


Man nennt Hunde wie Deinen vielleicht "Hibbelhund", er kommt kaum zur Ruhe. Oder aber Dein tierischer Begleiter zieht sich zusehends in sich zurück, wirkt manchmal teilnahmslos, freudlos, schwer erreichbar. Egal welche Strategie - je nach Konstitutionstyp - die Deines Hundes ist, die Ursache ist die selbe und immer überaus belastend:


Dein Hund ist überfordert mit dem, was um ihn herum passiert. Er hat nie gelernt, damit umzugehen. Seine Bewältigungsmechanismen reichen nicht (mehr). Und sein Körper reagiert darauf so, wie Körper eben reagieren: mit Stresshormonen. Cortisol, Adrenalin.

Du kennst das von Dir selbst. Wenn Du im Stress bist, arbeitet Dein Kopf plötzlich anders. Manches blendest Du komplett aus, anderes wird riesig. Du wirst hektisch, machst Dinge, die Du sonst nicht tust. Oder Du ziehst Dich zurück. Decke über den Kopf "lasst mir bloß alle meine Ruh!".

Und das entscheidest Du nicht. Das passiert einfach.

Genau da ist Dein Hund, wenn Du ihn rufst und er nicht reagiert. Sein Körper macht das, was in solchen Momenten schon mal geholfen hat: nach vorne, weg, oder erstarren. Er kann Dich in diesem Moment nicht ansehen. Er kann kein Futter nehmen.


Er ist nicht ungehorsam. Er ist im Alarm.


Und Du bist es auch.

Du gehst längst angespannt aus der Tür. Du siehst den anderen Hund, bevor er ihn sieht. Du greifst fester zur Leine, Du hältst die Luft an. Nicht weil Du etwas falsch machst – sondern weil Dein Körper aus den letzten Monaten gelernt hat, dass gleich etwas passiert.

Ihr steht also beide unter Strom. Und jeder von euch bestätigt dem anderen ständig, dass die Anspannung berechtigt ist.

Deshalb funktioniert die nächste Übung nicht. Nicht, weil sie schlecht wäre. Sondern weil in diesem Zustand niemand lernt – weder Dein Hund noch Du.


Und genau da fangen wir an.

Wie wir miteiander arbeiten

Vier Monate, fünf Phasen. Sie greifen ineinander, statt starr nacheinander abgehakt zu werden – weil ihr beide kein Lehrplan seid.

🌿

Wir schauen uns an, wo ihr gerade steht: was gut läuft, was schwierig ist, was Du Dir wünschst. Hierzu werde ich unter anderem eine Stressanalyse mit Deinem Hund und Dir durchführen. Auch wo Dein Hund im Spektrum der Hochsensiblität (verstärkte Reizoffenheit) liegt und welcher Stresstyp er ist, finden wir heraus.


Und wir bauen als Erstes Deine ganz persönliche Belohnungsliste auf – das, was Deinen Hund wirklich anspringen lässt. Nicht das, was im Buch steht. Diese Liste trägt euch durch alles Weitere.

🌿🌿

Nach außen hin wird es nun leiser statt lauter – und das ist der Punkt.


Wir verändern eure Spaziergänge in Regulationsrunden:  an ruhigen Orten mit klaren Impulsen. Dein Hund arbeitet hier durchaus – nur eben fokussiert und in einer Dosis, die er bewältigen kann. Genau das ist der Unterschied zu allem, was ihr bisher versucht habt. Nicht weniger Anspruch. Sondern ein Anspruch, den sein Nervensystem tragen kann. Und Deins auch.


Dazu kommen gezielte Regulationsübungen – eine Art Mandala für den Hund: gleichbleibend, ruhig, und erstaunlich wirksam gegen ein aufgedrehtes System.


Parallel lernst Du, Deinen eigenen Zustand zu lesen. Wo stehst Du, wenn Dein Hund hochfährt? Was kannst Du verändern – und Du hast mehr Einfluss, als Du gerade glaubst.

🌿🌿🌿

Ihr baut eine gemeinsame Sprache auf: ein eindeutiges Marker-Signal, das Deinem Hund im selben Moment sagt, dass er richtig liegt. Kein Raten mehr, kein „hat er mich jetzt verstanden?". Kein verunsicherndes "Was will mein Mensch eigentlich von mir?"


Dazu bekommst Du mein aufgezeichnetes Körpersprache-Webinar – damit Du andersherum genauso liest, was er Dir längst sagt.


 🩵

🌿🌿🌿🌿

Hier verändert sich, was die Umwelt für Deinen Hund bedeutet.


Zuerst lernt er, sich an Dir auszurichten, wenn draußen etwas Spannendes passiert. 


Dann kommt der eigentliche Schritt: Er darf ab jetzt bewusst hinschauen. Genau das, was Du ihm bisher vielleicht aus Unsicherheit am liebsten verboten hättest. Denn jedes Mal, wenn dieser Moment sich für ihn erleichternd auflöst, verliert das "da vorne" ein Stück seines Schreckens und seiner starken Wirkung auf sein Stresssystem.


Bisher heißt eine Bewegung am Horizont für ihn: Alarm! Ab jetzt bedeutet sie: Wo ist mein Mensch?


Parallel wächst über die folgenden Wochen euer Rückruf – kein Signal, das Du durchsetzen musst, sondern eine verbindende Bewegung, die für Deinen Hund emotional Sinn ergibt.

🌿🌿🌿🌿🌿

Wir schauen zurück, führen erneut eine Stressanalyse durch und feiern eure Erfolge: Was hat sich verändert, was nimmst Du mit, wie fühlt ihr euch, was braucht ihr als Nächstes. Wo kann ich euch weiter begleiten, wo lauft ihr alleine los?


Damit Du danach sicher und hell weitergehen kannst – und zweifelsfrei weißt, wie.

Bisher heißt jeder aufregende Moment für Deinen Hund: Alarm!

Ab jetzt bedeutet er: Wo ist mein Mensch?

Was Dich durch die vier Monate trägt


Sechs Termine, nur für euch.

Je 60 Minuten (Abschluss 30 Minuten), online, Du und ich und Dein Hund. Sie liegen an euren Meilensteinen, so dass Du stets ruhig und souverän in den nächsten Schritt starten kannst. Und wenn Urlaub dazwischenkommt, verschieben wir um wenige Tage. Das Programm richtet sich nach euch, nicht umgekehrt.


Ich schaue mir an, was wirklich passiert.

Du filmst die Situationen, in denen es schwierig wird – unverstellt, so wie es eben ist. Ich sehe mir das in Ruhe an und schicke Dir meine Einschätzung als Sprachnachricht. Das ist der Teil, der aus allgemeinen Tipps konkrete Hinweise für genau euer Team macht.


Zwischen den Terminen bist Du nicht allein.

Du erreichst mich an zwei Tagen die Woche per Messenger. Und Du bekommst keine Ein-Satz-Antwort, sondern eine echte Einordnung – meist noch am selben, spätestens am nächsten Arbeitstag.

Was Du mitnimmst: 


Du kannst es danach selbst.


Wenn in einem Jahr etwas Neues auftaucht – und es taucht etwas auf –, wartest Du nicht auf den nächsten Termin. Du erkennst, wann Dein Hund im Alarm ist, und Du weißt, was ihr dann braucht. Dieses Wissen bleibt bei euch, egal was noch kommt.


Was Du außerdem behältst


Die Erkenntnis über eure persönlichen Stressoren und Impulse zur Bewältigung inkl. Analyse Stresstyp und Hochsensibilitätsspektrum


Deine persönliche Belohnungsliste – erarbeitet in den ersten Wochen, gültig weit über das Programm hinaus.


Mein Körpersprache-Webinar als Aufzeichnung, langfristig abrufbar.


Handouts zu allem, was wir erarbeiten – zum Nachlesen, wenn der Termin schon zwei Wochen her ist.

Erstmal kennenlernen


Du erzählst mir von Deinem Hund und von dem, was gerade für euch schwierig ist. Ich stelle Fragen, sage Dir, wie ich eure nächsten Schritte sehe und wir prüfen, ob wir zusammenpassen. Du bekommst ein Gefühl dafür, ob das Programm zu euch passt – und ich sage Dir, ob ich Side by Side für euch als den richtigen Weg sehe.


Danach schläfst Du eine Nacht darüber und entscheidest Dich in Ruhe. Am nächsten Tag hören wir uns nochmal.

>> Hier Gespräch vereinbaren <<

Hey, ich bin Lisa.

Und ich stand mal genau da, wo Du jetzt vielleicht stehst.


Mein sonst so sanftes Labradoodlemädchen Alma hatte einfach nur Augen und Nase für all die wunderbaren Häschen und Rehlein, die sich in Wald und Wiese tummelten. „Frauchen? Ach, das läuft mir schon nicht weg."

So stand ich dann da. Mit jagd-jaulendem Hund, in Leberwurst verschmierten Händen eine zum Bersten gespannte Schleppleine. Die war in diesen Momenten auch die einzige Verbindung zwischen mir und meinem Hund.


Die Spaziergänge waren regelmäßig einfach nur gelaufen.

Oh, wie ich an meinem Hund zweifelte.


Doch noch viel mehr an mir.


Was dann kam, war keine schnelle Lösung. Und weil ich ein Mensch bin, der die Dinge ganz oder gar nicht macht, blieb es nicht bei ein paar Büchern und Videos: Ich habe eine fundierte Ausbildung zur Hundeverhaltensberaterin und -trainerin gemacht und seitdem mit vielen unterschiedlichen Mensch-Hund-Teams gearbeitet.


Irgendwann habe ich gemerkt, dass mich ein Thema mehr packt als alle anderen: Was passiert eigentlich im Hund, wenn er nicht mehr ansprechbar ist? Was braucht sein Nervensystem um sich wohl zu fühlen? Der Schlüssel zu seinem Kopf, zu seinem Empfinden. Dabei bin ich geblieben. Ich bilde mich bis heute in diese Richtung weiter und absolviere gerade die Ausbildung zur Fachkraft für Stressmanagement bei Hunden.


Regulation ist für mich kein Zusatzthema, sondern der Kern meiner Arbeit. Alles andere baut darauf auf.


Doch am meisten gelernt habe ich von meiner geliebten Alma und dem Leben mit ihr an meiner Seite. Und das nicht nur, weil ich irgendwann die passenden Methoden gefunden hatte. Sondern vor allem weil ich angefangen habe zu verstehen, was in ihr, meinem wundervollen Hundemädchen, vor geht. Und in mir, ihrem ach so menschlichen Frauchen.


Heute ist meine Alma alt und unsere gemeinsame Zeit begrenzt. Aber sie ist voller Liebe und einer Verbundenheit, die ich mir damals nicht vorstellen konnte, als ich mit der gespannten Schleppleine dastand und an mir zweifelte.

Genau deshalb arbeite ich so, wie ich arbeite. Weil ich weiß, wie kostbar diese Zeit ist – und wie schnell sie mit Frust und Anspannung vergeht, wenn niemand da ist, der einem einen anderen Weg zeigt.



Verbindung Freude und Kooperation im Leben mit Hund

Wie ich meine Mensch-Hund-Teams sehe


Als Ganzes. Vielschichtig und besonders.


Und das hat einen tieferen Grund:

Ich habe als Ergotherapeutin gearbeitet, lange vor allem in der Psychosomatik – dort, wo Körper, Denken und Fühlen einander so bedingen, dass niemand mehr sagen kann, wo ein Verhalten, ein Empfinden seinen Ursprung hat.

Ich habe Menschen begleitet, deren Situation ausweglos aussah, zurück in ihre Selbstwirksamkeit. Nicht, indem ich es für sie getan habe. Sondern indem sie gespürt und tief verstanden haben, dass sie es können. Nur sie.


Heute arbeite ich mit Hunden und ihren Menschen, und ausdrücklich nicht als Therapeutin. Das therapeutische Herz ist mir trotzdem geblieben: Ich sehe Dich als ganzen Menschen – mit allem, was Du kannst, und auch mit dem, wovor Du Angst hast. Und ich weiß, dass sich Anspannung nicht durch Wissen auflöst, sondern durch Erfahrung.

Deshalb fängt Side by Side bei euch beiden an. Und deshalb wünsche ich mir vor allem eines für Dich: dass Du irgendwann spürst, dass Du es alleine kannst.



"Hilf mir, es selbst zu tun."


Und dann veränderst sich manches so leise, dass Du auf einmal selbst darüber staunen wirst.


Stell Dir vor in 4 Monaten ist das hier euer Alltag:

  • Du verstehst, was er Dir sagt.
    Du siehst nicht mehr nur, dass er zieht oder bellt. Du siehst, was vorher passiert ist. Der kurze Moment, in dem er steif wird. Der Blick, der zu lange hängen bleibt. Und weil Du es früher siehst, kannst Du früher etwas tun.


  • Er nimmt draußen wieder etwas von Dir an.
    Das Futter, das er vorher ausgespuckt hat. Das Spiel, für das vorher kein Platz war. Und Du merkst: Er ist wieder da. Nicht in einer anderen Welt, sondern bei Dir.


  • Er hört wieder auf seinen Namen.
    Nicht immer, nicht überall. Aber da ist endlich eine Verbindung. Und Du merkst, wie Du zum ersten Mal seit Monaten nicht hilflos die Luft anhältst, wenn Du ihn rufst.


  • Der Gedanke „der macht das mit Absicht" ist weg.
    Er ärgert Dich nicht. Er testet Dich nicht. Er kommt in diesem Moment nicht klar – und Du bist die, die ihm dabei hilft aus dem Stresskarusell auszusteigen. Dieser eine Perspektivwechsel verändert mehr als jede Übung.


  • Du traust Dich wieder in Situationen, die Du gemieden hast.
    Die Straße mit den vielen Hunden. Der Besuch. Der volle Parkplatz. Nicht, weil Du tapferer geworden bist, sondern weil Du weißt, was Du tust, wenn es eng wird – und weil er Dich hört.


  • Du wirst sicherer in dem, was Du tust.
    Kein hilfloses „was mache ich denn jetzt?" mehr. Du hast eine Idee, Du handelst, und Du merkst, dass es wirkt.
Aufmerksamkeitslenkung Ansprechbarkeit Hund

Und Du siehst wieder, wer er eigentlich ist.
Wenn der Dauerstress nachlässt, kommt seine Persönlichkeit zurück.

Sein Charme. Seine Eigenarten. Der Hund, in den Du Dich damals verliebt hast.


Du denkst gerade: Das erreichen wir nie?


Ja. Jedes Team ist individuell, mit eigenen Erfahrungen und eigenen Möglichkeiten.

Dafür bin ich da und passe die Schritte an euch an – aber gegangen werden müssen sie.


Was Du auf jeden Fall mitnimmst, ist das hier:


Das Wichtigste vielleicht.

Für mich war es damals das, was alles verändert hat.

Du baust ein Fundament, das hält.

Stell Dir vor, in ein paar Jahren taucht bei Deinem Hund etwas Neues auf. Aus welchem Grund auch immer – es passiert. Dann stehst Du nicht wieder am Anfang.

Du hast eine Belohnungsgeschichte mit ihm, auf die Du zurückgreifen kannst. Du hast einen geschärften Blick für das, was er gerade braucht. Und Du hast Wege, sein Verhalten zu entschärfen, bevor es groß wird.

Das nimmt Dir niemand mehr.


Das ist das, was ich Dir und Deinem Hund von Herzen wünsche.

Erzähl mir von euch.

>> Lass uns reden <<

Side by Side ist für Dich, wenn


🩵 Du einen Hibbelhund, einen nicht zu bändigenden Wirbelwind neben Dir hast. Oder einen Hund, der sich in sich zurückzieht, teilnahmslos wirkt und sich höchstens noch auf seine Lieblingshobbies einlässt.


🩵Du das Gefühl hast, dass zwischen euch mehr im Weg steht als ein paar fehlende Signale, aber nicht weißt wo Du hinschauen musst


🩵 Du bereit bist, auch auf Dich selbst zu blicken – auf Deine Anspannung, Deine Erwartungen, Deine schwierigen Momente


🩵 Du bereit bist, euch als Team zu filmen. Nicht in Hochglanz, sondern so, wie es wirklich läuft – ich muss sehen können, was -zwischen euch- passiert, sonst kann ich euch nicht unterstützen


🩵 Du bereit bist, Deinen Hund vorher tierärztlich durchchecken zu lassen. Schmerzen verändern Verhalten – und dann arbeiten wir am falschen Ende während Dein Hund weiter leidet


🩵 Du bereit bist, auch die Fütterung anzuschauen. Was im Napf landet, wirkt sich auf Unruhe und Stressverarbeitung aus – das gehört dazu


🩵 Du Zeit hast, mit Deinem Hund zu üben. Nicht stundenlang, aber regelmäßig und umfassend


🩵 Du bereit bist, langsamer zu agieren, als Du es eigentlich gewöhnt bist

Side by Side ist nicht für Dich, wenn


🩶 Du eine schnelle Lösung suchst. Die gibt es hier nicht, und ich würde sie Dir auch nicht verkaufen


🩶 Dein Hund gerade in akuter Not ist – bei starker Aggression, Beißvorfällen oder massiver Angst braucht ihr eine andere Form der Begleitung


🩶 Du mit Deinem Wissen und Deinem Vorgehen im Grunde zufrieden bist und Dir jemanden wünschst, der das bestärkt. Ich werde Dir stattdessen Dinge vorschlagen, die sich erstmal ungewohnt anfühlen und Zeit zum Wirken brauchen


🩶 Du überzeugt bist, dass Dein Hund vor allem strenger geführt werden muss. Ich arbeite anders – und wir würden uns beide damit schwertun


🩶 Du erwartest, dass ich Deinen Hund verändere. Das geht nur über Dich


🩶 Du die vier Monate Veränderung gerade nicht unterbringst.

Und wenn Du unsicher bist?

Frag mich einfach. Ich sage Dir ehrlich, ob ich glaube, dass Side by Side der richtige Weg für euch ist

– und wenn nicht, überlegen wir gemeinsam, was besser passen könnte.

Side by Side


6 Live-Termine · meist 60 Minuten


Videoanalysen · mit maßgeschneiderten Impulsen


Messenger-Begleitung · in zwei definierten Zeitfenstern jede Woche


zwei Stressanalysen · am Anfang und zum Abschluss


Stresstyp- und Hochsensibilitätseinordnung


persönliche Belohnungsliste · individuell für Deinen Hund


Körpersprache-Webinar · als Aufzeichnung


Trainingsvideos · zu vielen Übungen, direkt aus dem echten Leben


Handouts · zum Nachlesen


Kennenlerngespräch · vorab und kostenfrei


Der erste Durchlauf

Side by Side startet zum ersten Mal - und in dieser Phase begleite ich nur 4 Mensch-Hund-Teams parallel. Du bist damit nicht einfach eine der ersten TeilnehmerInnen. Du gestaltest die erste Runde meines Herzensprojektes live mit. Deine Erfahrungen helfen mir dabei, das Programm weiterzuentwickeln und zu schärfen. Dafür bekommst Du eine besonders persönliche Begleitung– und einen Preis, den es danach nicht mehr geben wird.

Dabei wünsche ich mir zweierlei von Dir: dass Du mir unterwegs ehrlich sagst, was für Dich gut läuft und was nicht. Und dass Du am Ende Deine Erfahrung mit Side by Side in Worte fasst, damit die nach Dir wissen, wie sich das Programm anfühlt und was genau sich für Dich verändert hat.




Dein Pilotpreis

 einmalig 1.490€

oder 375€ á 4 Monate bei Ratenzahlung


Lass uns sprechen

Side by Side startet gerade zum ersten Mal.

Die Stimmen dazu kommen, sobald die ersten vier Teams das Programm beendet haben.

Kundin aus dem Einzeltraining mit mir


„Danke, Lisa, für Deine fachliche Kompetenz, Deine einfühlsame Art und Dein stets offenes Ohr rund um unseren Vierbeiner. Mit Deiner Hilfe ist aus unserem kleinen Wirbelwind eine tolle, ausgeglichene und zufriedene Hündin geworden. Wer hätte das gedacht ;)
Wir fühlen uns sehr wohl, und uns macht das Training genauso viel Spaß wie unserer Labradormaus."


Neuer Text

 Noch Fragen?

  • Ich habe schon so viel probiert...

    Genau dann, bist Du hier richtig. Genau dann scheint es, als hättest Du bisher nur an den Symptomen gearbeitet. Side by side setzt tiefer an:


    Das meiste, was Du bisher versucht hast, zielt nur auf das Verhalten ab – bei dem, was Dein Hund tut. Das funktioniert aber nur, wenn er in der Lage ist zu lernen. Und genau das ist er in den schwierigen Momenten eben nicht.


    Side by Side beginnt deshalb einen Schritt davor: bei dem Zustand, in dem ihr beide unterwegs seid. Nicht, weil alles andere falsch war. Sondern weil ihm die Grundlage gefehlt hat.

  • Bei meinem klappt das eh nicht...

    Dein Hund ist ein besonderer Fall.

    Das ist er. Jeder ist das - zum Glück.


    Und trotzdem: Der Weg, wie ein Nervensystem aus dem Alarm findet, ist bei allen Hunden sehr ähnlich. Was sich unterscheidet, sind die Auslöser, das Tempo und das, was Deinem Hund guttut. Genau deshalb arbeite ich mit Dir im 1:1 und nicht mit einem fertigen Plan von der Stange.


    Wenn Du Dir unsicher bist, ob es bei euch passt: Genau dafür ist das Kennenlerngespräch da.

  • Sind nach 4 Monaten alle Probleme gelöst?

    Sind nach vier Monaten alle Probleme gelöst?


    Das ist möglich, wenn sich störende Verhaltensweisen noch nicht ritualisiert haben.


    Meistens aber ist nicht alles verschwunden – aber ihr steht auf einer völlig anderen Basis. Und das ist mehr wert, als es zunächst klingt.


    Viele Schwierigkeiten sind über Monate entstanden, weil das Fundament gefehlt hat. Sie haben sich eingeschliffen und sind zur Gewohnheit geworden. Wenn die Basis wieder stimmt, verschwindet manches davon von selbst. Anderes braucht danach noch gezieltes Training – aber dann greift es endlich, weil Dein Hund überhaupt in der Lage ist, es zu lernen.


    Wie schnell das geht, ist bei jedem Team anders. Ich passe die Schritte an euch an, aber gegangen werden müssen sie.

  • Lernt mein Hund Leinenführigkeit?

    Nein, und das hat einen Grund: Ein Hund im Alarm kann nicht lernen, entspannt neben Dir zu laufen. Deshalb habe ich daraus ein eigenes Anschlussprogramm gemacht, in dem Du nach Side by Side bei mir gezielt die Führigkeit aufbauen kannst. Erfahrungsgemäß entspannt sich an der Leine aber ohnehin schon vieles, sobald ihr beide runterkommt.

  • Wie alt sollte mein Hund sein?

    Wie alt sollte mein Hund sein?

    Side by Side passt ab etwa einem Jahr. Dein Hund sollte aber schon mindestens 3 Monate bei Dir leben. Nach oben gibt es keine Grenze – auch ein zehnjähriger Hund darf lernen, dass die Welt weniger bedrohlich ist, als er denkt. Bei Welpen und Junghunden bis zu einem Jahr sprich mich an, da schauen wir individuell.

  • Wieviel Zeit muss zusätzlich einplanen?

    Plane grob 30 Minuten mehr am Tag ein. Das ist bis auf wenige Ausnahmen keine zusätzliche Übungsstunde, sondern Umstellung: Vieles davon passiert in eurem normalen Alltag, nur anders als bisher. Die Zeit wird je nach Modul schwanken. Manchmal sind es 5 Stunden Bearbeitungszeit in der Woche, manchmal ritualisierst Du ohne Mehraufwand bereits erarbeitetes. Dazu kommt gelegentlich etwas Zeit fürs Filmen.

  • Kann mein Partner dabei sein?

    Ja, gerne – er oder sie kann bei allen Terminen dabei sein (bis auf die, in denen es nur um Dich geht), und oft hilft das sogar, weil ihr dann beide in dieselbe Richtung geht. Was ich nicht mache: parallel mit zwei Menschen an ihrem jeweils eigenen Standing arbeiten. Side by Side begleitet Dich und Deinen Hund. Wer dazukommt, ist herzlich willkommen, aber der Fokus bleibt bei euch als Team.

  • Welche Technik benötige ich für die Teilnahme?

    Unser Kernstück, die 1:1-Treffen, finden via Zoom statt. Dieses sollte auf Deinem genutzten Endgerät installiert sein und funktionieren. Dafür ist eine möglichst stabile Internetverbindung nötig.


    Weiterhin eine E-Mail-Adresse und Whats App.


    Auch benötigst Du die Möglichkeit einfache Videos aufzunehmen und mir zuzusenden (Email oder WhatsApp).



  • Kann ich die 1:1-Termine auch vor Ort wahrnehmen?

    Side by Side ist ein Onlineprogramm. Und das hat einen Grund: Ich sehe euch in eurem echten Alltag statt auf einem Übungsplatz. Wenn Du in meiner Nähe wohnst und Vor-Ort-Training möchtest, sprich mich an – das ist dann aber ein anderes Angebot.

  • Ich trainiere bereits bei einer Trainerin, kann ich dennoch mitmachen?

    Grundsätzlich ja, da die wenigsten TrainerInnen an der Basis, also "unserem Thema" arbeiten– sprich mich aber vorher an.


    Wichtig ist, dass ihr nicht in zwei Richtungen gleichzeitig lauft. Für Deinen Hund ist es verwirrend, wenn dieselbe Situation an einem Tag so und am nächsten anders gehandhabt wird. Im Kennenlerngespräch schauen wir, ob sich das gut ergänzt oder ob es sich beißt. Was dennoch immer Voraussetzung ist, falls Du Dich für beide Wege entscheidest ist ein Trainingsfreier Startmonat, damit wir die Regulation sauber einleiten können.

  • Noch etwas offen?

    Dann schreibe mir Deine Frage gerne persönlich >>

    E-Mail an Lillehund

Du bist bis hier hin geblieben.

Das sagt schon sehr viel

über Deinen Wunsch etwas für Dich und Deinen Hund zu verändern.

Vielleicht denkst Du gerade, dass Du es doch nochmal allein versuchen könntest.
Das kannst Du. Bestimmt.


Aber wenn Du das Gefühl hast, dass ihr euch seit Monaten im Kreis dreht,

dann liegt das nicht an zu wenig Anstrengung.

Ihr braucht keinen neuen Trick. Ihr braucht einen anderen Anfangspunkt.

Ein Reset. Ohne weitere Umwege.


Mit sicherem Stand, klarem Kopf und liebendem Herzen.


Ich freue mich auf Dich und Deinen Hund.

🩵Lisa

Lass uns reden

Impressum        AGB